Kennzeichnungswesten

Kennzeichnungswesten werden eingesetzt, um Ansprechpartner oder Helfer mit besonderen Funktionen an der Einsatzstelle unverkennbar zu kennzeichnen. Sie haben das Format einer handelsüblichen, meist retroreflektierenden Warnweste und werden über der Jacke getragen.

Die oft übliche fest aufgeklebte Helmkennzeichnung oder ein Dienstgrad-/Dienststellungsabzeichen trifft lediglich eine Aussage über die Qualifikation oder innerorganisatorische Position des Trägers, jedoch nicht immer über seine tatsächliche Funktion im Einsatz. Variable Helmkennzeichnungen (z. B. Gummibänder in verschiedenen Farben und Größen) gelten als schlecht erkennbar. Daher haben sich die weithin sichtbaren Westen durchgesetzt. Die Bezeichnung der Funktion ist oft zusätzlich im Klartext auf Rücken und Brust angebracht. In erweiterter Form gibt es die Kennzeichnungswesten auch als Funktionsweste, die dem Träger unter anderem durch viele Taschen und Funkgerätehalterungen als Führungsmittel mehr Möglichkeiten bieten.

Einsatzleiter


Einsatzabschnittsleiter 

 


Zugführer


Gruppenführer 


Atemschutzüberwachung


Notfallseelsorger


Pressesprecher


Organisatorischer Leiter Rettungsdienst